Buchempfehlung                     „Lasst uns end-lich leben

Buchempfehlung „Lasst uns end-lich leben

Gedichte, Lieder, Geschichten und Texte, die an die Endlichkeit des Lebens erinnern, von Alwine Paessens-Deege,
Santiago Verlag                                                           14,98 €

Abschiednehmen und Loslassen, die Kostbarkeiten des Lebens, die Vergänglichkeit, das Geheimnis des Todes und die heilsame Kraft des Trauerns, die Frage nach dem Sinn und die Hoffnung auf ein Jenseits sind die Themen dieses Buches.

Es bietet nicht nur eine Sammlung von Texten aus Literatur und Dichtung, wie andere Bücher dieser Art, sondern auch konkrete Anleitungen zur Sterbebegleitung und Anregungen zum Nachdenken über das eigene Sterben.

Sooo liebevoll gestaltet! Ein Buch, das wunderbare Lyrik zum Thema Tod und Trauer mit Songtexten, Märchen, Sterbesegen und literarischen Texten vereint, nachdenklich stimmt, zum Schmökern einlädt und an der Erfahrung der Autorin teilhaben lässt. Ich bin begeistert!
Tanja Mahn-Bertha

Ins Netz gegangen am Samstag, 22. August

Ins Netz gegangen am Samstag, 22. August

Lange Nacht der Geschichten und Märchen auf youtube

Die Kunst geht ins virtuelle Netz, auch die Erzählkunst. Der Verband der Erzählerinnen und Erzähler e. V. (VEE) lädt zu dieser außergewöhnlichen Online-Veranstaltung ein. Am Samstagabend, den 22. August 2020 zeigen über zwanzig professionelle Erzähler und Erzählerinnen von 19 Uhr bis 24 Uhr auf ihre Kunst.

Dieses einzigartige Netz der Geschichten soll die Zuhörer aller Altersstufen einfangen und verzaubern. Jeder Erzählkünstler hat einen eigenen Erzählstil. Egal ob spannend, lustig, tragisch, tiefsinnig oder gruselig – alle Erzählungen sind einmalig. Die Geschichten kommen aus unterschiedlichen Ecken und Enden der Welt, genauso wie die Künstler und Künstlerinnen. Der Abend wird von einem Puppenspiel sowie verschiedenen Musikern begleitet. Mit seinem abwechslungsreichen Programm ist INS NETZ GEGANGEN eine besondere Reise durch die Kunst des Erzählens, so der Veranstalter.

Unter www.geschichtennacht.de können die Geschichten am 22.08.20 ab 19 Uhr live gestreamt werden. Spenden für die Erzählenden sind willkommen.

Technisch wird die lange Nacht durch die Multimedia Marketingfirma Gandayo unterstützt.

INS NETZ GEGANGEN! Lange Nacht der Geschichten und Märchen

Programmablauf

19 Uhr | „Gute Nacht Geschichten“ für Kinder ab vier Jahren

              Moderation: John Rogers und Detlef Heinichen

20 Uhr | „Die Wundertüte“ mit Überraschungen für Groß und Klein

              Moderation: Selma Scheele

21 Uhr | „Auf Reisen“ Geschichten vom Wegfahren und Ankommen

              Moderation: Astrid Brüggemann und Carola Bambas

22 Uhr | „Liebes- und Erotikgeschichten“ zu später Stunde

              Moderation: Regina Sommer

23 Uhr | „Grusel- und Horrorgeschichten“ für Unerschrockene

              Moderation: Tanja Mahn-Bertha

Weltgeschichtentag am 20. März – Geschichten reisen online

Weltgeschichtentag am 20. März – Geschichten reisen online

Alle öffentlichen Veranstaltungen sind behördlich untersagt, so auch der VEE Weltgeschichtentag – wir gehen online!

Am 20. März ist Weltgeschichtentag, der Tag an dem das Erzählen weltweit gefeiert wird. Während in den vergangen Jahren allein im Deutsch-sprachigen Raum an die hundert Live-Veranstaltungen mit Publikum stattfanden, gehen die Geschichten in Zeiten von Corona online.

Der Verband der Erzählerinnen und Erzähler e. V. bietet gemeinsam mit seinen Mitgliedern einen Podcast-Kanal voller Geschichten. Denn gerade in Krisenzeiten können Geschichten- und Märchenerzählungen inspirieren und Mut machen, so die einhellige Meinung der professionellen Erzählerinnen und Erzähler. Geschichtenliebhaber sind eingeladen, ab dem 20. März 2020 unter dem Link https://soundcloud.com/erzaehlerverband den Erzählungen zum diesjährigen Weltgeschichtentagsthema „Reisen“ zu lauschen. – www.erzaehlerverband.org

Stellungnahme zum VEE Weltgeschichtentag

Stellungnahme zum VEE Weltgeschichtentag

Am 20.3. ist Weltgeschichtentag. Erstmals hat der Verband der Erzählerinnen und Erzähler e.V., kurz VEE, durch die Mitglieder ein breitgefächertes Veranstaltungsangebot in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiviert. Durch die momentane Corona-Krise kommt es nun zu zahlreichen Ausfällen.

Teils sagen die Veranstalter ab oder die Behörden erlauben keine Veranstaltungen. In den Medien wird darauf aufmerksam gemacht, soziale Kontakte, soweit möglich, zu meiden. Der VEE bedauert die aktuelle Lage und rät den Künstler/innen und Veranstaltern, den VEE Weltgeschichtentag abzusagen.

Wir weisen darauf hin, dass es die freie Entscheidung jedes Einzelnen ist – ob Veranstalter, Künstler/in oder Besucher/in – wie er/sie mit der aktuellen Situation umgeht. Täglich gibt es neue Informationen, die wir unmöglich alle filtern können.

Hier eine Handlungsempfehlung für Veranstaltungen vom Robert Koch Institut, vom 13.3.2020: Handlungsempfehlung RKI

Hier ein Hinweis auf die Risikobewertung für Deutschland vom Robert-Koch-Institut, ebenfalls vom 13.3.2020: Risikobewertung RKI

Um den Weltgeschichtentag und damit das Erzählen dennoch zu würdigen plant der VEE über die sozialen Medien aktuelle Videobeiträge von Erzähler/innen zum Thema „Reisen“ zu veröffentlichen. Mehr dazu in Kürze.

Die Kunst des Erzählens heißt auch, auf den Flügeln der Fantasie zu reisen. So können wir auf diesem Weg reisend unterwegs sein und verschiedenste Abenteuer erleben. Ziel ist, dass wir unser Immunsystem durch die Kraft der Imagination und Fantasie stärken und gesund bleiben.

Stellungnahme zur aktuellen Corona-Situation, Stand 12.3.2020

Stellungnahme zur aktuellen Corona-Situation, Stand 12.3.2020

Als Erzählerverband möchten wir Mitgliedern und Kolleg/innen einige Informationen und Handlungsoptionen an die Hand geben, um den aktuellen Entwicklungen durch das Virus „Corona“ nicht schutzlos gegenüber zu stehen.

Handlungsideen bei der Absage von Veranstaltungen wegen des Corona-Virus
aus: Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V.

Ungeachtet der Rechtslage haben die Veranstalter und Künstler/innen häufig eine jahrelang anhaltende Vertragsbeziehung. Deswegen empfiehlt es sich auch bei einer Absage der Veranstaltung, bei der vermutlich noch keine höhere Gewalt anzunehmen ist, eine gütliche Einigung zu erzielen. Nachfolgend skizzieren wir stichpunktartig einige Möglichkeiten:

  • Veranstaltung verschieben und für den Fall, dass auch die verschobene Veranstaltung nicht stattfindet bereits die Höhe des Ausfallhonorars regeln.
  • 50 % des Honorars fordern.
  • Bereits angefallene Aufwendungen sowie nur einen Teil der eigenen eingeplanten Kosten geltend machen.

Rechtliche Einschätzungen zur Absage von Veranstaltungen:
www.famab.de/aktuelles/corona-virus-covid-19 
https://www.kanzlei-laaser.com/ausfallgage-bei-absage-der-vorstellung/

Prof. Dr. Volker Römermann, Präsident der German Speakers Associationund Anwalt, Prof. Dr. Volker Römermann, gibt eine Einschätzung aus juristischer Sicht, die wir lesenswert finden.

Wer mag, kann folgende Petitionen unterzeichnen:

In den VEE-Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Luxemburg ist man in der Politik unterschiedlich weit. Wir haben versucht, einen Überblick zu geben, wo bereits ein Bewusstsein für die existenzbedrohende Situation bei freien Künstler/innen besteht:

Deutschland

Der Deutsche Kulturrat e.V. hat in seiner Pressemitteilung vom 11. März bereits konkret das Problem der freiberuflichen Künstler/innen benannt und einen Notfallfonds gefordert:

„Große Sorgen macht dem Deutschen Kulturrat die Situation freiberuflicher Künstlerinnen und Künstler und anderer Selbständiger aus dem Kultur- und Medienbereich. Mit der Absage von Aufführungen, Tagungen, Veranstaltungen usw. droht ein erheblicher Teil von deren Einnahmen wegzubrechen. Das kann sehr schnell existentielle Auswirkungen haben. (…) Wir fordern daher den Vorsitzenden der Kulturministerkonferenz Staatsminister Bernd Sibler und Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB auf, schnell zu reagieren und einen Notfallfonds einzurichten. Ein solcher von Bund und Ländern zusammen getragener Notfallfonds sollte bei der Kulturstiftung der Länder und der Kulturstiftung des Bundes gemeinsam eingerichtet werden.“

Kulturstaatsministerin Grütters hat bereits zugesagt, sie werde sich „dafür einsetzen, dass die speziellen Belange des Kulturbetriebs und der Kreativen miteinbezogen werden, wenn es um Unterstützungsmaßnahmen und Liquiditätshilfen“ gehe. Quelle
Sie wird am 11. März von der nmz – neue musikzeitung zitiert: „Mir ist bewusst, dass diese Situation eine große Belastung für die Kultur- und Kreativwirtschaft bedeutet und insbesondere kleinere Einrichtungen und freie Künstlerinnen und Künstler in erhebliche Bedrängnis bringen kann“ Quelle

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste setzt sich in der Allianz der Freien Künste, dem Zusammenschluß von 18 Verbänden der frei und professionell arbeitenden Künstler/innen, im politischen Raum dafür ein, dass eine Absicherung der wirtschaftlichen Risiken der Kreativen im Zusammenhang mit Coronavirus/COVID-19 in den Blick genommen wird. Gearbeitet wird aktuell an einer Umfrage zu den zu erwartenden Folgen der Pandemie für die freiberuflich und selbständig tätigen Akteur/innen im Kunst- und Kulturbereich. Quelle

Der VEE wird einen Brief an die Kulturstaatsministerin verfassen, um auf die Situation der Erzähler/innen hinzuweisen und sich dafür einsetzen, dass die Freischaffenden bei einem eventuellen Notfallfonds nicht übersehen werden.
Auch an den Kulturrat wird sich der VEE wenden und die Belange seiner Mitgliedervorbringen.

Österreich

Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek sagte auf die Anfrage des KURIER am 10. März: „Wir sind dabei zu klären, ob und wie die Auswirkungen auf die Kulturbranche abgefedert werden können.​​“ Die Absage der kommenden Wochen seien für „den österreichischen Kunst- und Kulturbetrieb eine große Herausforderung. Es ist eine außergewöhnliche und noch nie dagewesene Situation. Wir sind dabei die Folgen abzuschätzen“. Im gleichen Artikel wird SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda zitiert wie er ebenfalls am 10. März ein Hilfspaket für die Kultur fordert.

„Von SPÖ und NEOS, den Gewerkschaften und den Künstlerverbänden werden Forderungen nach einem Katastrophenfonds und einem diesbezüglichen politischen Krisengipfel erhoben. Hilfe, die etwa für den Tourismusbereich versprochen worden sei, müsse auch „auf unsere schwer betroffene Branche ausgedehnt bzw. adaptiert werden“, heißt es in einem Offenen Brief der Verbände der Film-, Musik- und Buchwirtschaft. Die österreichische Staatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne), aber auch die deutsche Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) versprachen, sich für betroffene Künstler und Kultureinrichtungen einzusetzen.“ Quelle

An die Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek wird sich der VEE in einem Brief wenden um auf die Situation der Erzähler/innen hinzuweisen und sich auch in Österreich dafür einsetzen, dass die Freischaffenden bei einem eventuellen Rettungsschirm nicht übersehen werden.

Wirtschaftskammer-Fachverbände für Buch-, Film- und Musikwirtschaft haben sich gemeinsam mit Institutionen, Verbänden und Unternehmen einem offenen Brief an die Bundesregierung und die Stadt Wien gewandt. Sie weisen „dringlich“ darauf hin, „dass die anberaumten Maßnahmen sowie insgesamt die Situation, die das Coronavirus ausgelöst hat, für viele Kulturinitiativen, Kreativunternehmerinnen und -unternehmer und Kunstschaffende ein existenzgefährdendes Ausmaß erreichen“, und fordern die Einrichtung eines Katastrophenfonds und Rettungsschirms für die Kultur.  Hier ein offener Brief zum Nachlesen.

Schweiz

Der Tagesanzeiger macht die vielgesichtigen Auswirkungen von abgesagten Veranstaltungen schon sehr früh in einem Artikel vom 5. März bildlich am Beispiel einer Lesung deutlich:
„Wird etwa eine Lesung abgesagt, gibts auch weniger Buchverkäufe. Kann eine Person nicht auftreten, leidet auch ihre Sichtbarkeit am Markt, was gerade für weniger bekannte Gesichter ein Problem ist. Dabei sei es aber völlig verkehrt, jetzt die Veranstalter gegen die Schauspieler, Autoren, Musiker auszuspielen oder umgekehrt. Beide Parteien seien wesentliche Träger des Schweizer Kulturlebens, und der Bund müsse auch ihnen gegenüber Verantwortungsbewusstsein zeigen. Der Berufsverband t. Theaterschaffende Schweiz unterstützt deshalb die Petition von Gewerkschafter Christophe Gremaud.“  Es geht darum, „dass der Bund einen Entschädigungsfonds für die betroffenen Showprofis auf und hinter der Bühne einrichtet.“ Quelle


Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat in Zusammenhang mit dem Coronavirus eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) eingesetzt. Die Arbeitsgruppe soll die durch das Virus verursachten wirtschaftlichen Konsequenzen verfolgen und Maßnahmen zur deren Linderung prüfen. Das SECO ist sich bewusst, dass die Kulturbranche von den Auswirkungen des Coronavirus besonders betroffen ist. Es hat deshalb das Bundesamt für Kultur (BAK) und die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia in die entsprechende Arbeitsgruppe berufen. Um die Anliegen und Interessen der Kulturbranche in der Arbeitsgruppe des SECO möglichst sachgerecht einbringen zu können, haben das BAK und Pro Helvetia ausgewählte Kulturverbände zu einer Anhörung am 12. März eingeladen. Quelle


Südtirol
Auf der Seite des Südtiroler Künstlerbund sind bis dato (12. März 15 Uhr) keine Informationen zu den Auswirkungen von Corona auf Kulturschaffende der Region veröffentlicht. Der Landesrat für Kultur Südtirol, Philipp Achammer, sagt: „Auch die Kulturbetriebe bekommen die derzeitigen Einschränkungen zu spüren. Doch auch diese wolle man nicht im Regen stehen lassen.“ Quelle


Luxemburg
Das Ministerium für Kultur der Luxemburger Regierung hat auf seiner Seite keine aktuellen Nachrichten zu Thema Corona veröffentlicht.

VEE Weltgeschichtentag am 20. März – Voyage

VEE Weltgeschichtentag am 20. März – Voyage

Alle Jahre wieder wird er gefeiert der Weltgeschichtentag und die Erzähler/innen von VEE präsentieren unterschiedlichste Veranstaltungen zum Thema „Voyage“, Reisen. Dieses Jahr steht alles unter der Farbe Gelb. Ob im gelben Haus, am gelben Postkasten, gelbe Kleidung oder gelbe Dekoration. Die VEE Erzähler/innen sind eingeladen, das Gelbe vom Ei zu finden und in die Geschichten fließen zu lassen und vielleicht tragen sie sogar die ein und andere (gelbe) Geschichte für den Geschichtenband bei, der im Herbst im Erzählverlag erscheinen soll.

Vom Zitronengelb bis zum warmen Goldgelb spannt sich das Spektrum der Farbe Gelb. Gelb hat eine große Strahlkraft, die wir mit der Sonne verbinden. Gelb ist die am wenigsten greifbare und unwirkliche Farbe und steht in vielen Kulturen für das Schöne, Heilige und Göttliche.

Gelb bedeutet Leuchten und Helligkeit und vermittelt Freude. Wenn man sich eine leuchtend gelbe Umgebung vorstellt, bekommt man gute Laune – und was gute Laune macht ist beliebt. Gelb steht für einen scharfen Verstand und einen wachen Geist. Gelb steht auch für Wahrheit, Rationalität und Weisheit.

Der Held, die Heldin von Geschichten finden sich sowohl in der Farbe Gelb, als auch im Motto des Weltgeschichtentages wieder. Sie sind die sogenannten Goldkinder, zumeist Reisende, die aufgebrochen sind, ihre eigene Wahrheit zu finden, um Weisheit zu erlangen, ihr Glück zu suchen oder um für ihre Freiheit einzustehen. Oft gehen sie weite Wege, manchmal sogar bis ans Ende der Welt, bis sie schließlich und endlich ihr Ziel erreichen und siegreich dort bleiben oder gestärkt in ihre Heimat zurückkehren.

Reisen Sie mit uns beim Weltgeschichtentag am 20. März 2020!
Weitere Infos finden Sie hier

VEE-Nachwuchsförderung

VEE-Nachwuchsförderung

Das Festival Feuerspuren in Bremen hat von VEE die Nachwuchsförderung für Michaela Rauch bekommen, die mit Händen und Worten und schwäbisch gefärbten Vokalen erzählt hat.

Außerdem war die Erzählausbildung vom VEE bei den Feuerspuren mit einem Orientierungsseminar vertreten und hat sogar am Eck erzählt.

Janine Schweiger, Vorsitzende und Ausbilderin hat es besonders gut gefallen, wie das Erzählen am Eck funktioniert hat. Die Teilnehmer/innen haben angefangen mit „Ein Vater hatte 7 Söhne“ und haben es so oft wiederholt, bis spontan aus dem Publikum eine Frau auf Rumänisch und zwei Mädchen auf Kurdisch mitgemacht haben. Danach waren die Teilnehmer/innen so beflügelt, dass sie noch spontan 3 Geschichten draufgepackt haben.

Die Nachwuchs-VEE Michaela Rauch kam am Sonntag spontan mit in die Jugendherberge und so haben sich die Teilnehmer/innen die Wartezeit auf die Bahnverbindung munter vertrieben, mit guten Gesprächen in der Lobby… eine wirklich wichtige Begegnung für die Teilnehmenden.

http://www.feuerspuren.de